Seit 2009 bei Crowhill

Gitarre

Ralf Prümmer

Ralf Prümmer - erblickte am 11.5.64 das Licht der Welt, insofern man in Köln-Mülheim von „Licht“ sprechen kann.

Auf der Flucht vor drei Schwestern hörte Ralle die ersten Rockbands bei seinem Onkel Fred, damals selbst versierter Band-erfahrener Bassist.

13 Jahre alt war er, als er mit Sinn für Elektronik und handwerklichem Geschick seine erste E-Gitarre erschuf, bis er die erste „echte E-Guitar ein Jahr später von seinen Eltern geschenkt bekam.

Doch dabei blieb es nicht: kein altes Röhrenradio war vor ihm sicher – es entstand sein erster „selbstgestrickter“ Gitarrenverstärker. Nun eiferte er seinen damaligen Vorbildern Richie Blackmore und Rainbow nach.

Von einem Gitarristen einer Schulband in der Gesamtschule Chorweiler lernte der Autodidakt Ralle eine Menge hinzu.

Von Köln bis Hamm spielte er mit der Band „Output“ NDW für Rockfreaks. Später spielte er als Sologitarrist in der Band „Nighttrain“, Sängerin der Band war seine „kleine“ Schwester Susanne, die heute aktiv Sängerin der Band „Green Chamber“ ist.

Seit 2009 ist Ralle Gitarrist bei „Crowhill“.

Neben den Bands investiert Ralf Zeit und Knete ins Homerecording.


Ralle lässt sich von Steve Vai und Joe Satriani inspirieren, auch Larry Carlton, Steve Lukather und Eric Johnson sind seine großen Vorbilder. Er begeistert sich heute für die New Metall Richtung wie Creed oder jetzt Alterbridge.

Dreamliner Homerecording Project

Seit 2009 bei Crowhill

Drums

Gerhard Schymetzko

( Schymi )                                  

Gerhard (Schymi) Schymetzko wurde am 11.07.1962 in Troisdorf geboren und verbrachte seine ersten 10 Lebensjahre in Lülsdorf.

 

In Pohlhausen Neunkirchen-Seelscheid verbrachte er anschließend seine komplette Jugend. Hier begann auch das Interesse an der Musik und das Spielen an der sogenannten Schießbude, wie man früher das Schlagzeug auch nannte. Auf der Engelbert-Humperdinck-Musikschule in Siegburg erlernte er dann in 3 Jahren auch das Bedienen der Schießbude von einem Schlagzeuger des Stabsmusikkorps der Bundeswehr.


Seine erste Erfahrung und damit auch damalig einmalige Gelegenheit in einer Band im Proberaum zu Drummen, erhielt er in der Band "Birthcontrol", die zu dieser Zeit ebenfalls in Pohlhausen lebte. Birthcontrol Drummer Bernd Noske wurde sein großes Vorbild.


Die ersten Bühnenerfahrungen erhielt er bei Tanzmusik als Begleitung seines Vaters (Akkordeon, Orgel).
Da dies „so viel Spaß“ machte und andere Interessen in seiner fortschreitenden Jugend die Oberhand gewannen, hing er das Drummen vorerst an den Nagel. Dies sollte letztendlich mehr als 25 Jahre dauern, bis dann im gereiften Alter von 46 Jahren und langer Schießbudenabstinenz sein neuer und derzeitiger Nachbar und Gitarrist Ralf Prümmer über den Weg lief.


2009 gründete er dann zusammen mit Ralf die Band Crowhill, abgeleitet aus seinem jetzigen Wohnort in Much Kranüchel, welcher die Bedeutung „Krähen auf einem Hügel“ hat.

 

Musikalische Vorbilder sind unter anderem Simon Phillips (Toto), Scott Phillips (Alterbridge), Chad Smith (RHCP & Chickenfoot),
Mike Portnoy (Dream Theater), Danny Carey (Tool), Marco Minnemann (Joe Satriani), Athanasios “Zacky“ Tsouka (Errorhead).

Seit 12/2017 bei Crowhill

Gitarre

Stephan Tewes

Stephan Tewes wurde 1966 im Münsterland geboren. Mit vierzehn Jahren begann er mit dem Gitarrenspiel.

 

Seit dem hat ihn dieses Instrument nicht mehr losgelassen. Er sieht darin einen festen spirituellen Bestandteil seiner Persönlichkeit.

 

Stephan spielt bis heute nicht nach Noten. Als Autodidakt hat er sich an Gitarristen, wie Eric Clapton, Mark Knopfler, Carlos Santana, David Gilmour, Gary Moore und Joe Satriani orientiert, um daraus seinen ganz eigenen Stil zu entwickeln.

 

Noch zu Schulzeiten gab es erste kleine Bandprojekte im Münsterland, bis zu Anfang der 90er Jahre. Dann drängte sich das Berufsleben mehr und mehr in den Vordergrund und die musikalischen Aktivitäten gerieten immer mehr in den Hintergrund. Doch Stephan ließ seine Gitarren nicht verstauben, hatte sie immer griffbereit in der Nähe und spielte hin und wieder einfach "nur für sich".

 

Erst 2016 musizierte er wieder regelmäßig mit befreundeten Musikern aus der näheren Umgebung. Ende 2017 traf er auf Gerhard (Schymi) Schymetzko und Ralf Prümmer in Much-Kranüchel und wurde als neues

Bandmitglied von Crowhill aufgenommen.

 

Seit 01/2018 bei Crowhill

Bass

Stefan Maus

Stefan Maus wurde am 18.7.1966 in Neunkirchen geboren, wo er auch heute noch wohnt.

 

Die ersten musikalischen Gehversuche unternahm er – neben der unvermeidlichen Blockflöte – im Alter von 15 Jahren auf der Gitarre.

 

Nach ein paar Jahren verlor er aber die Lust an der Wanderklampfe, weil er sein Trauminstrument gefunden hatte: Das Schlagzeug. Allerdings sollten noch einige Jahre ins Land gehen, bis er sich eine eigene „Schießbude“ leisten konnte.

Erste Band-Versuche unternahm er dann in einer namenlosen Bluesband mit Studienkollegen und im ersten Bandprojekt „Cadavre Exquis“.

Schon damals war ihm der Blick über den Tellerrand wichtig, und so begleitete er auch ein Akkordeon-Ensemble und einen Posaunenchor ab und zu auf dem Schlagzeug.

 

Der Wunsch, ein chromatisches Instrument zu lernen und sich intensiver mit den Grundlagen der Musik zu beschäftigen, war aber an den Drums nie zu befriedigen.

 

Da im Haus auch ein alter Bass herumstand, fing der um 2006 an, sich intensiver mit dem Instrument zu beschäftigen.

Vieles brachte er sich selbst bei, ein Lehrer gab zeitweise entscheidende Impulse.

 

Es folgten insgesamt gut zehn Jahre in zwei Cover-Bands.

 

Die musikalische Neugier und die „Gier nach Groove“ ließen nicht nach, und so spielt Stefan heute neben Schlagzeug und Bass auch Saxophon, Didgeridoo, Cajon, Djembe und andere Percussion-Instrumente.

Er lernt gerne dazu und ist immer für spontane Sessions – von geradeaus bis schräg und experimentell – zu haben.

Sein Musikgeschmack ist schwer festzulegen: irgendwie hört er fast alles, am liebsten aber Jazz und Funk, Rock, Blues und Fusion, gerne auch Reggae, Ska, Ethno, Elektronisches, World Music, Mittelalter, Lounge, Chillout, Country und anderes – auch Klassik –-, je nach Laune und täglich wechselnd.

 

Seit 02/2018 bei Crowhill

Gesang

Albert Zemla

Angefangen mit 12 Jahren hatte ihn die Musik gefangen und total begeistert. Natürlich war sein Vater, der ein leidenschaftlicher Freitagabend Gitarrist war, ein großer Einfluss.

 

Die ersten musikalischen Schritte begann er als Jungschlagzeuger der im Keller des Elternhauses mit den Drumsticks fuchtelte und von der großen Bühne träumte……

 

Dies traf dann auch endlich ein und mit 13 Jahren debütierte er als Schlagzeuger der Band „Ganymed“ in der Troisdorfer Schulaula.

 

Mit diesem Ruhm als Schlagzeuger verfolgte er mit Leidenschaft das Schlagzeuger Dasein und schloss sich der Jugendband „Campbell“ an. Wie das Leben so spielt zerfiel die Band aber und er legte das Musikerleben nieder und stand lieber vor der Bühne bei Konzerten und hörte den „Großen Bands“ dieser Welt zu. Das Genre hatte sich aber nie geändert und Hardrock und Heavymetal blieben für immer seine Heimat.

 

Als nun endlich im Freundeskreis die Bands im Troisdorfer Raum wuchsen und er wenn auch nur passiver Teil der Troisdorfer Musikszene war, packte ihn der Ehrgeiz und er widmete sich dem Gesang. Ab seinem ersten Vorsingen bei der renommierten Troisdorfer Metalband „Ageworn“ entfachte seine Liebe zur Musik erneut und ließ ihn nicht mehr los. Nach mehreren Jahren als Frontman von Ageworn und vielen Auftritten verließ er die Band Ageworn und schloss sich kurzzeitig der Band RA aus Troisdorf an.

 

Im Jahr 2000 zog er aus beruflichen Gründen in die USA. Während dieser Zeit ruhte bei ihm das Musikerherz bis er im Jahr 2011 für das Musical „Moses and the burning within“ vorsang und sofort in die Hauptrolle „Moses“ gesteckt wurde.

 

Die Bühne war und ist für einen Musiker der Ort der absoluten Freiheit und Leidenschaft.

 

Im Jahr 2014 kehrte er zurück nach Deutschland und es dauerte nicht lange bis er wieder ein Mikro vor seiner Nase hatte. Die experimentelle Band „AlMaJor“ war nun sein Stressrelief. Da er musikalisch nicht ausgelastet war fuhr er zweigleisig und war auch der Frontman der Band „Rotten Idols“.

 

Aus persönlichen und musikalischen Gründen trennte er sich von beiden Bands im Sommer 2017.

 

Im Jahr 2017 ist er mit seiner Ehefrau nach Much gezogen und hatte die Perspektive adoptiert, das er sich nun damit abfinden muss, sich in einer kleinen Stadt wie Much musikalisch nicht mehr entfalten kann, bis er über Umwege, bzw. seiner Schwägerin auf die Mucher Band „Crowhill“ gestoßen ist, die bis auf den „fehlenden“ Sänger komplett war.

 

Also ergriff ihn die Lust und die Hoffnung wieder und er stellte sich bei Crowhill vor und trällerte bei der nächsten Probe mit. Er fühlte sich sofort heimisch in dem Musikgenre dieser Band, denn es passte wirklich wie die Faust aufs Auge.

 

Manchmal findet man das Glück direkt vor der Haustür